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Die wichtigsten Eigenschaften, die Sie bei Biegemaschinen suchen sollten

Freigabezeit:2026-01-23     Besuche:61

Bei der Blechherstellung - insbesondere für den Schiffbau und die Herstellung von Schiffsteilen, bei denen Komponenten strenge Normen einhalten müssen (z. B. ISO 14644 für Reinraum-Schiffsteile, ASTM A131 für Schiffbaustahl) - wählen Sie eineBiegemaschine (Pressbremse) hängt von der Auswertung technischer Merkmale ab, die den branchenspezifischen Anforderungen entsprechen. Im Folgenden finden Sie eine technisch strenge Aufschlüsselung der wichtigsten Funktionen, die Sie priorisieren müssen, basierend auf Leistungsmetriken, Sicherheitsstandards und realen Anwendungen für schwere Schiffs- und Schiffbauaufgaben.
 
 
1. Präzisionssteuerung: CNC-getriebene Genauigkeit für enge Toleranzen
Schiffskomponenten (z.B. Schiffsrumpfrahmen, Offshore-Plattformhalter) und Schiffsbauteile erfordern eine Mikronenpräzision, um die strukturelle Integrität und die Montagekompatibilität zu gewährleisten. Zu den wichtigsten präzisionsfokussierten Merkmalen zur Bewertung gehören:
CNC-Controller-Fähigkeit: Wählen Sie sich für Maschinen, die mit industriellen CNC-Systemen integriert sind (z. B. Delem DA-66T, Cybelec DNC 880S), die 3D-Biegesimulation und dynamische Winkelkorrektur unterstützen. Diese Steuerungen beseitigen den "Springback-Fehler" (üblich bei Marine-Stahl wie AH36) durch automatische Einstellung der Stempelposition basierend auf der Materialelastizität.
- Stempel-Wiederholbarkeit: Zielen Sie eine Mindeststmpel-Wiederholbarkeit von ±0,01 mm (gemäß ISO 7752-1 Klasse 1) - kritisch für konsistente Flanschhöhen über lange Schiffskomponenten (z. B. 6 m lange Deckstützen).
- Biegwenkeltoleranz: Stellen Sie sicher, dass die Maschine ± 0,1 ° Winkeltoleranz aufrechterhalt. Bei Marine-Rohrbügeln (in Offshore-Ölrigs eingesetzt) kann eine Abweichung von 0,2° zu einer Fehlausrichtung der Rohre führen, was zu Leckergefahren führt.
 
 
2. Werkzeugvielseitigkeit: Kompatibilität mit Marine-Grade-Workloads
Schiffbau und Schiffsfabrikation umfassen verschiedene Materialien (Mildstahl, AH36 Schiffbaustahl, Aluminium 5083) und Teilegeometrien (dicke Platten, lange Balken, komplexe Flansche). Priorisieren Sie Werkzeugfunktionen, die die Flexibilität maximieren:
- Werkzeugkompatibilität: Überprüfen Sie die Kompatibilität mit Industriestandard-Werkzeugen (nach ISO 12164) für V-Werkzeuge (Öffnungsbereiche: 4mm-30mm), Stanzspitzen (Radius: 1mm-10mm) und Spezialwerkzeuge (z. B. Gänsenhalsstanzen für tiefe Flansche in Schiffssperren).
Schnellwechselbearbeitungssysteme: Suchen Sie nach automatisierten Werkzeugklemmen (z. B. hydraulisch oder magnetisch), die die Werkzeugwechselzeit auf 3-5 Minuten verkürzen - kritisch für das Wechseln zwischen 10 mm dicken Stahlplatten (Schiffsrumpfe) und 3 mm Aluminiumblechen (Schiffsausrüstungsgehäuse).
- Werkzeugverschleißüberwachung: Fortgeschrittene Maschinen umfassen laserbasierte Werkzeugverschleißsensoren, die den Bediener auf langweilige Stanze / Werkzeuge warnen und Oberflächendefekte an Marinekomponenten verhindern (die korrosionsbeständige, glatte Oberflächen erfordern).
 
 
3. Kapazität & Kraft: Übereinstimmung mit schweren Schiffsanforderungen
Schiffbau- und Marineteile umfassen häufig dicke, hochfeste Materialien (z. B. 20mm AH36-Stahl, 15mm Duplex-Edelstahl) und lange Werkstücke (bis zu 12m für Schiffsdeckbalken). Bewertung der Kapazitätsmerkmale durch:
- Tonnageausrichtung: Passen Sie die Tonnage der Maschine an die Materialdicke und den Typ:
- 100 Tonnen: Geeignet für 6mm Milchstahl oder 4mm Aluminium 5083 (Marinegehäuse).
- 300 Tonnen: Erforderlich für 15mm AH36 Stahl (Schiffsrumpfrahmen) oder 12mm Duplex Edelstahl (Offshore-Rohrstützen).
- Maximale Werkstücklänge: Für den Schiffbau wählen Sie Maschinen mit 3m, 6m oder tandemfertigen Designs (zwei Maschinen synchronisiert für 12m + Teile). Tandemsysteme müssen eine Synchronisationsgenauigkeit von ±0,02 mm aufweisen (nach EN 12622), um ungleichmäßige Biegungen bei langen Strahlen zu vermeiden.
- Kraftverteilung: Suchen Sie nach Maschinen mit symmetrischen Hydraulikzylindern (oder servoelektrischen Antrieben), um eine gleichmäßige Kraft über den Stempel zu gewährleisten - kritisch für die Verhinderung von "Bogen" in breiten Schiffsplatten (z. B. 3 m breite Schiffsschwellen).
 
 
4. Haltbarkeit: Widerstandsfähige maritime Fertigungsumgebungen
Marine Fertigungsanlagen arbeiten oft in hoher Luftfeuchtigkeit, korrosiven Umgebungen (in der Nähe von Küstengebieten). Haltbarkeitsmerkmale sollten sich auf Korrosionsbeständigkeit und langfristige Zuverlässigkeit konzentrieren:
- Konstruktionsmaterialien: Rahmen aus HT300-Gusseisen (hohe Zugfestigkeit) oder S355JR-Stahl (korrosionsbeständig), mit elektrostatischer Pulverbeschichtung (≥80μm Dicke), um Rost zu verhindern.
- Komponentenqualität: Hydraulische Dichtungen (für Hydraulikpressbremsen) aus FKM (Fluorokohlenstoffgummi) - resistent gegen Meeresöle und Salzwasserdampf. Servomotoren (für elektrische Pressbremsen) mit Eintrittsschutz IP54 (staub-/wasserdicht).
- MTBF (Mean Time Between Failures): Zielmaschinen mit einer MTBF von ≥8.000 Betriebsstunden, die ungeplante Ausfallzeiten reduzieren (Kosten von 3.000 bis 6.000 US-Dollar pro Stunde für Schiffbauprojekte mit engen Fristen).
 
 
5. Sicherheit: Einhaltung der Standards der Marineindustrie
Der Schiffbau beinhaltet eine schwere Bearbeitung von Werkstücken und eine hohe Kraft, wodurch die Sicherheit nicht verhandelbar ist. Priorisieren Sie Maschinen, die den globalen Sicherheitsstandards entsprechen und branchenspezifische Sicherheitsmaßnahmen umfassen:
Zertifizierungen: Einhaltung der EN 12622 (Pressbremssicherheit) und OSHA 1910.212 (Maschinenschutz). Für Schiffsteile, die in Offshore-Anwendungen eingesetzt werden, ist eine zusätzliche Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien der IMO (Internationale Seefahrtsorganisation) ideal.
- Aktive Sicherheitsmerkmale:
- Sicherheitslichtvorhänge (Typ 4, nach IEC 61496) mit 30 mm Auflösung - Stoppen des Stützens, wenn die Hand eines Bedieners in die Biegezone eintritt.
- Zweihandsteuerstationen (nach ISO 13851) - verhindern versehentliche Stützaktivierung während der Werkstückbeladung.
- Ram-Überlastschutz (über Lastzellen) - Vermeidung von Maschinenschäden beim Biegen ultradicker Marinestahl.
- Notprotokolle: Schnellzugängliche E-Stopp-Tasten (rot, mit Pilzkopf) und automatisches Rückzug des Stempels (bei Stromverlust) - entscheidend für den Schutz von Bedienern und teuren Schiffswerkstücken.
 
 
6. Automatisierung und Integration: Vereinfachung der Arbeitsabläufe der Marineproduktion
Moderner Schiffbau und Schiffsfabrikation erfordern Effizienz, um die Zeitpläne großer Projekte zu erfüllen. Automatisierungs- und Integrationsfunktionen reduzieren manuelle Eingriffe und verbessern die Workflow-Synergie:
- Automatisierungsfähigkeiten:
- Automatische Werkzeugerkennung (über RFID-Tags) - Beseitigung manueller Werkzeugeinrichtungsfehler.
- 3D-Biegesimulation (z.B. Delem Bend Simulator) - Validierung von Biegefolgungen für komplexe Marineteile (z.B. gekrümmte Rumpfhalter) vor der Produktion.
- Förderintegration - zum automatisierten Beladen/Entladen schwerer Schiffsplatten (bis 500 kg).
Kompatibilität mit Industrie 4.0: Maschinen mit OPC UA-Protokollunterstützung zur Integration mit MES (Manufacturing Execution Systems) und ERP-Software. Dies ermöglicht eine Echtzeitverfolgung der Schiffsteilproduktion (z.B. Zählen von Rumpfhaltern) und prädiktive Wartungswarnungen.
- Werkzeugübergreifende Integration: Kompatibilität mit Upstream-/Downstream-Ausrüstungen (Laserschneider, Entgratmaschinen) - ein nahtloser Workflow für Marineteile (z.B. Lasergeschnittene Platte) → gebogene Halterung → abgetrennte Kante).

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